Freitag, 9. September 2011

Der Junggesellenabschied von Patte

Endlich war es soweit, nach wochenlangen Überlegungen und Planungen war der 3. September endlich gekommen. Der Tag der Junggesellenabschiede.

Wir hatten riesiges Glück mit dem Wetter und die Organisation war so gut, dass auch Rita sich nun endlich auf den Tag freuen konnte.

Um viertel vor eins sollte Lenchen Patte zum Rintelner Bahnhof bringen. Als die beiden ankamen, standen Rita und ich schon am Bahnhof, schließlich war ja theoretisch verabredet, das wir zusammen Eis essen gehen ;)

Nach und nach trudelte auch der Rest der Bande ein: Benni, Martin H., Martin S. und Brünni.

Nachdem Patte  sich in sein, eigens für diesen Anlass entworfenes, Polo geworfen hatte, wurden die ersten Biere verteilt und noch vor Abfahrt des Zuges geleert.

Nun konnte die große Reise also losgehen. Zuerst mit der Eurobahn nach Hameln. Dort angekommen trafen die Jungs auf einen der großen Tenöre. Für die Gage eines Bieres gab es dann auch prost ein schönes Ständchen für den angehenden Bräutigam.

Im Anschluss ging die Fahrt weiter nach Hannover ins Stadion wo eine sehr interessante 90 minütige Führung der AD Arena anstand. (Hier ein Tipp für H96: es war sehr trocken, SCHENKT BIER AUS!!!!!!)

Nun mit allerhand neuem Wissen versorgt waren die Herren sehr durstig und so führe ihr Weg sie zum Maschseeufer um ihre qualmenden Köpfchen von innen mit Bier ein wenig zu kühlen.

Auf dem Weg ins Bavarium haben sie dann noch Steven eingesammelt, der ihnen extra nachgefahren war. Jetzt wurde es langsam Zeit fürs essen. Neben leckerem Leberkäse,  Weißwurst und Brezeln kam auch ausreichend Bier, Schnaps und irgendwelche Mixereien auf den Tisch. 

Gut gesättigt und leicht angeheitert führte ihr Weg sie nun ins Extrablatt. Natürlich mussten auch hier ihre Kehlen nicht trocken bleiben. Es folgte ein Brainstorming zur weiteren Abendgestaltung. Sieger: die Ü30 Party in Bad Nenndorf. Also gings zu Fuß zum Hauptbahnhof und mit der S-Bahn zum Zielort.

Da das Wetter traumhaft war fand der größte Teil der Party open air statt. Es wurde getanzt, gelacht und vor allem getrunken. So gegen 4 Uhr schwächelten die Ersten. Martin S., Steven und Rita waren zu diesem Zeitpunkt noch in der Lage sich selbst ein Taxi zu organisieren. Im Gegensatz zur zweiten Gruppe, die sich um halb fünf auf den Heimweh machte. Dank Gruppenführer Martin H. Kamen auch Patte, Benni und Brünni gut ins Taxi rein und auch wieder raus.

Alles in Allem war es wohl ein sehr schöner JGA. Nur Tag danach war wohl für uns alle etwas ruhiger.






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